MARCUSWEINBERG
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Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen.

Aktuelles­ von
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Aktuelles von Marcus Weinberg, MdBHier finden Sie Informationen in verschiedener Form. Meine Pressemitteilungen, Videomitschnitte meiner Reden im Plenum, Presseberichte, Interviews und auch Veranstaltungsankündigungen. Und natürlich meinen Newsletter.

Wenn Sie Fragen oder Anmerkungen zu einzelnen Themen haben, so zögern Sie bitte nicht Kontakt zu mir aufzunehmen.

27.03.2020 – Der Kampf gegen jegliche Form von häuslicher Gewalt muss verstärkt werden

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Zehntausende Kinder werden in Deutschland jährlich Opfer von Vernachlässigung, psychischer, körperlicher oder sexueller Gewalt. In Hamburg sind laut polizeilicher Kriminalstatistik im Jahr 2018 252 Sexualstraftaten an Kindern und Jugendlichen gemeldet worden. Das Dunkelfeld ist sehr viel größer.

Durch die Corona-Pandemie und ihre Auswirkungen auf das gesellschaftliche Leben wird ein deutlicher Anstieg häuslicher Gewalt vermutet. Die Einschränkung der sozialen Kontakte, mögliche finanzielle Sorgen und weitere Stressfaktoren können das Aggressionspotential erhöhen.

Gleichzeitig können mögliche Gefährdungslagen unentdeckt bleiben, wenn Kinder und Jugendliche keine öffentlichen Einrichtungen wie Kitas, Schulen und Horte mehr besuchen. Aus Wuhan gibt es Hinweise, dass sich die Fälle von Gewalt in der Familie während der Zeit der Quarantäne verdreifacht hätten. Ähnliche Zahlen werden aus Italien und Spanien gemeldet. Hinzukommt, dass die Allgemeinen Sozialen Dienste (ASD), die primär für den Kinderschutz in Hamburg zuständig sind, nur noch unter starken Einschränkungen arbeiten können. So sind Hausbesuche in den meisten Fällen unverzichtbar; derzeit aber nur schwer realisierbar.

Weiterlesen: Gefährdete Kinder nicht aus dem Blick verlieren

25.03.2020 – Die rund 2000 Hamburger Obdachlosen sind von der Corona-Krise besonders betroffen, sie haben ein erhöhtes Krankheitsrisiko und keinerlei Rückzugsmöglichkeiten.

PM-M-Weinberg-Obdachlose-20200325.pdf

Die aktuellen Verhaltensregeln, wie sie von uns allen eingehalten werden sollten, sind für Wohnungslose nur schwer umsetzbar: zu Hause bleiben, regelmäßig Hände waschen und Menschenmengen vermeiden. Erschwerend kommt hinzu, dass viele Einrichtungen der Obdach- und Wohnungslosenhilfe in Hamburg derzeit nur eingeschränkt zur Verfügung stehen. Besonders betroffen von den aktuellen Einschränkungen ist die gesundheitliche Versorgung der Menschen auf der Straße.

Obdachlosen muss die Möglichkeit zu körperlicher Hygiene gegeben werden, indem die sanitären Anlagen von mindestsens zwei öffentlichen Schwimmbädern oder Sportstätten an unterschiedlichen Standorten Hamburgs geöffnet werden. Gleichzeitig müssen dort provisorische medizinische Stellen zur gesundheitlichen Versorgung eingerichtet werden.

Weiterlesen: Obdachlose dürfen wir in der Corona-Krise nicht vergessen

24.03.2020 – Hamburger Senat sollte Anmietung leerstehender Hotels prüfen!

Im Jahr 2018 wurden laut Polizeilicher Kriminalstatistik 1.390 Frauen und Mädchen Opfer von "Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung". 8.166 weibliche Personen wurden 2018 in Hamburg Opfer eine Körperverletzung. 23,6 Prozent der Täter kamen in dieser Gruppe aus der Familie. Bei erlittener oder angedrohter Gewalt können Frauen Schutz in einem Frauenhaus finden.

Der Bund hat erst kürzlich ein Bundesinvestitionsprogramm für bauliche Maßnahmen in Frauenhäusern und Beratungsstellen gestartet. Bis 2023 stellt er den Ländern 120 Mio. Euro zur Verfügung. Die bestehenden fünf Frauenhäuser in Hamburg verfügen zusammen mit der Koordinierungsstelle über 209 Plätze. Durch die Corona-Krise wird sich die Situation in den kommenden Wochen und Monaten wahrscheinlich noch massiv verschärfen. Der Blick nach China oder nach Spanien zeigt, dass die Maßnahmen zur Reduktion von sozialen Kontakten zu einem Anstieg der Fälle häuslicher Gewalt gegen Frauen geführt haben.

Dazu erklärt Marcus Weinberg, familienpolitischer Sprecher der CDU/CSU Bundestagsfraktion und Bundestagsabgeordneter für Hamburg und Altona:

Weiterlesen: Erwartete Zunahme häuslicher Gewalt gegen Frauen

Blutprobe Coronavirus

Foto: CDU / Christiane Lang

17.03.2020 – Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen. Ich werde deshalb alle Wahlkreistermine in den nächsten Wochen absagen und bitte auch Sie, jeglichen persönlichen Kontakt auf das notwendigste zu reduzieren.

Neben der Gesundheit der Menschen hat auch die Sicherung ihrer Arbeitsplätze für uns oberste Priorität. Die Bundesregierung arbeitet derzeit an einem umfassenden Maßnahmenkatalog um unseren Unternehmen und unserer Gesellschaft die bestmögliche Hilfe zukommen zu lassen.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

Aktuelle Maßnahmen der Bundesregierung

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen jeder Zeit per E-Mail unter zur Verfügung.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

Marcus Weiniberg im Gespräch

17.03.2020 – Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus

Die weltweite Verbreitung des neuartigen Coronavirus Covid 19 stellt unsere Gesellschaft vor große Herausforderungen. Die Bundesregierung arbeitet in enger Zusammenarbeit mit den Bundesländern kontinuierlich daran, die notwendigen Maßnahmen zu treffen, um die weitere Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Aber auch jeder einzelne von uns muss nun Verantwortung und Solidarität zeigen. Nur gemeinsam können wir diese Situation bewältigen. Ich werde deshalb alle Wahlkreistermine in den nächsten Wochen absagen und bitte auch Sie, jeglichen persönlichen Kontakt auf das notwendigste zu reduzieren.

Das wichtigste Mittel ist der Faktor Zeit. Deshalb haben die Bundesregierung und die Regierungschefs der Bundesländer folgende Leitlinien zum einheitlichen Vorgehen zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich angesichts der Corona-Epidemie in Deutschland vereinbart. Die Maßnahmen gelten voraussichtlich bis zum 16. April:

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

Aktuelle Maßnahmen für Hamburg

Für weitere Informationen stehe ich Ihnen jeder Zeit per E-Mail unter zur Verfügung.

Informationen zu den aktuellen Maßnahmen rund um die Ausbreitung des Coronavirus (Stand 17.03.2020)

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