MARCUSWEINBERG
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Das Durchstarten nach der Corona-Pandemie vorbereiten!

Seit Ausbruch der Pandemie leisten Familien, Eltern, Kinder und Jugendliche in unserem Land Unglaubliches, mit dem zweiten Lockdown sind sie am Rand ihrer Belastungsgrenze. Viele Familien, Eltern und auch Kinder und Jugendliche sind erschöpft. Sie befolgen die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie seit einem Jahr diszipliniert.

Familien mit Kindern leiden besonders unter den Folgen der geschlossenen Schulen und Kindertagesstätten. Eltern betreuen ihre Kinder oder pflegebedürftige Angehörige zu Hause, während sie häufig gleichzeitig im Homeoffice arbeiten. Dabei müssen sie selbst im täglichen Leben mit den Sorgen, Nöten und Existenzängsten zurechtkommen. Die Folgen der aktuellen Maßnahmen zur Einschränkung der Corona-Pandemie sind aber auch fehlende Freizeit- und Sportangebote, die so dringend gebraucht werden.

Weiterlesen: Kinder, Jugendliche und Familien zurück in die Normalität bringen

Aufruf für eine menschliche und soziale Gemeinschaft – gemeinsam gegen die Einsamkeit in der Corona-Krise

Die unsichtbaren und schleichenden Folgen der Pandemiebekämpfung sind die Zunahmen von Isolation, Einsamkeit und Depression!

Einsamkeit geht uns alle anWir alle erleben derzeit eine extrem belastende Situation. Die notwendigen und richtigen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie führen zu einem fast vollständigen Erliegen der familiären und sozialen Kontakte und Aktivitäten. Insbesondere viele ältere, alleinlebende Menschen sind verunsichert und trauen sich kaum aus dem Haus.

Die letzten wenigen Kontakte sind noch weniger geworden. Manche gehen nicht mehr zum Arzt oder überhaupt noch vor die Tür, sprechen kaum noch mit anderen Menschen. Sie sind vom sozialen Leben abgeschnitten, ohne die Möglichkeit des persönlichen Austausches, sei es doch nur ein kurzes Gespräch. Wissen wir, wie diese Menschen jetzt leiden?

Verbände, Träger, Initiativen aus den Bereichen der Sozial- und Altenarbeit oder die Tafeln berichten, dass ältere Menschen aus Verunsicherung und Angst nicht mehr kommen. Die Generation, der wir so viel verdanken, leidet oft still! Und sie sterben still und allein! Aber auch Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene sind zusehends von Einsamkeit betroffen. Man spielt und sitzt nicht mehr zusammen. Für alle Generationen ist die aktuelle Situation schwer auszuhalten.

Weiterlesen: Keiner bleibt alleine #BrückenDerGemeinschaft

Unsere Gesellschaft ist stark und solidarisch, gemeinsam werden wir diese große Krise meistern.

Einsamkeit geht uns alle anDie verstärkte Zunahme von Isolation, Einsamkeit und Depressionen sind die gravierenden Folgen der Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Krise. Diese Maßnahmen sind notwendig, haben aber die Folge, dass sich immer mehr Menschen alleingelassen fühlen. Vor allem ältere Menschen verlassen nicht mehr das Haus, Ihre sozialen und familiären Kontakte und Aktivitäten kommen fast vollständig zum Erliegen. Sie leben mehr und mehr allein. Aber auch junge Erwachsene sind von schleichender, aber deutlich zunehmender Hoffnungslosigkeit und Einsamkeit betroffen. Für alle Generationen ist die aktuelle Situation schwer auszuhalten.

Wir sind soziale Menschen. Wir brauchen Kontakte, Gespräche und soziale Interaktionen. Digitalkonferenzen sind nur ein scheinbarer Ersatz. Unsere Gemeinschaft muss jetzt eine besondere Verantwortung gerade für die Menschen übernehmen, die unter der Einsamkeit leiden. Wir müssen diese Menschen aus ihrer Isolation holen und ihnen das Gefühl geben, weiterhin ein Teil unserer Gemeinschaft zu sein. Wir brauchen dafür die Umsetzung von Ideen und Konzepten, mit denen diese Menschen auch unter den aktuellen Bedingungen von zu Hause aus in soziale Interaktion treten können. Gerade viele älteren Menschen sind von der digitalen Welt weit entfernt. Besuche an der Haustür mit Abstand und medizinischer Maske, Telefonanrufe oder kurze Spaziergänge sind wichtig und können helfen.

Weiterlesen: Für einen Aufschrei der Gemeinschaft gegen die zunehmende Einsamkeit in der Corona-Krise

Marcus Weinberg für mehr finanzielle Unterstützung für Familien!

In dieser Woche haben wir im Deutschen Bundestag in 2. und 3. Lesung das zweite Gesetz zur steuerlichen Entlastung der Familien beschlossen. Damit erhöhen wir das Kindergeld ab 1. Januar 2021 pro Kind monatlich noch einmal um 15 Euro. Die steuerlichen Kinderfreibeträge steigen gleichzeitig auf 8.388 Euro.

Mit dieser zweiten Kindergelderhöhung halten wir das im Koalitionsvertrag vereinbarte Versprechen und erhöhen das Kindergeld insgesamt in dieser Legislaturperiode um 25 Euro pro Monat. Für eine Familie mit 2 Kindern bedeutet dies beispielsweise 600 Euro im Jahr mehr!

Als Unionsfraktion war es uns besonders wichtig, dass alle Familien von dem Gesetz profitieren und die Mitte unserer Gesellschaft entlastet wird. Familien sind der Kern unseres gesellschaftlichen Zusammenlebens und wir werden auch in Zukunft mehr in sie investieren. Dafür werde ich mich auch weiterhin in Berlin stark machen.

Kinder besser schützen!

Weiterhin haben wir in dieser Woche im Plenum über ein neues Gesetz zur besseren Bekämpfung von sexualisierter Gewalt gegen Kinder debattiert. Kern des Gesetzesentwurfs ist die Verschärfung des Strafrahmens. Künftig soll der bisherige Straftatbestand des sexuellen Kindesmissbrauchs in drei Deliktbereiche eingeteilt werden, um diese übersichtlicher zu gestalten und den Strafrahmen besser anzupassen. Wichtig ist uns dabei, dass der Grundtatbestand der sexualisierten Gewalt bereits als Verbrechen eingestuft wird! Auch die Verbreitung, der Besitz und die Besitzverschaffung von Kinderpronographie soll ebenfalls als Verbrechen eingestuft werden!

Ein weiteres wichtiges Anliegen war es uns, dass auch der Besitz und Vertrieb von Kindersexpuppen künftig unter Strafe gestellt wird. Denn sie sind nicht nur moralisch zu verachten, sie senken auch die Hemmschwelle für Pädophile sich an echten Kindern zu vergreifen. Für uns ist klar: Sexueller Kindesmissbrauch und Kinderpornografie müssen entschlossen bekämpft werden!

Gestern wurde über die Änderung des Bundeswahlgesetzesim Deutschen Bundestag debattiert. Zur nächsten Bundestagswahl 2021 ist vorgesehen, Überhangmandate einer Partei durch Listenmandate derselben Partei in anderen Bundesländern auszugleichen. Nach dem vorliegenden Gesetzentwurf würden nach aktuellen Umfragen und auf Basis der vergangenen beiden Bundestagswahlen Mandate der Hamburger Landesliste mit Mandaten aus anderen Bundesländern verrechnet werden.

Weiterlesen: Persönliche Erklärung zur Änderung des Bundeswahlgesetz

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